Über uns · Zürich 🇨🇭 Schweiz

Successful outside.
No peace inside.

Die ehrliche Geschichte hinter High-Impact Mentoring — von Alexandros & Marie.

Nach außen hast du es geschafft.

Die Zahlen stimmen, der Kalender ist voll, dein Umfeld hält dich für den lebenden Beweis, dass es funktioniert. Aber es fühlt sich in dir drinnen nicht richtig an.

Trotzdem liegst du um drei Uhr morgens wach.

Da ist diese Leere, über die in deinen Kreisen niemand spricht. Deine Beziehung läuft nicht so, wie du es dir wünschst. Also konsumierst du – Kokain, Alkohol, Pornos, Arbeit, das nächste Scrollen, den nächsten Kick. Irgendetwas, damit du dich nicht mit dir selbst hinsetzen musst.

Ich nenne es Flucht.

Und ich war eine Art Meister darin. Flucht ist meine Vergangenheit – ich erzähle dir gerne mehr davon. Noch wichtiger: Ich zeige dir, wie man stehen bleibt, sich ehrlich anschaut und sein Leben aufrichtig in die Hände nimmt.

Get high on clarity. Raus aus dem billigen Dopamin, rein in ein Leben, das dich auch dann trägt, wenn niemand zuschaut. Ich bin Alexandros Tsachouridis, Sobriety & Identity Mentor und Gründer von High-Impact Mentoring in Zürich.
Alexandros Tsachouridis
Alexandros Tsachouridis · High-Impact Mentor

Ich war ein Meister
im Flüchten.

Ich war dort, darum kann ich dir garantieren, dass ich weiß, wie du dich fühlst.

Ich bin griechischer Herkunft, in Deutschland aufgewachsen und lebe heute in Zürich. Aber dieser Weg hat nicht hier begonnen, sondern ganz unten. Schon in der Schule hatte ich enorme Schwierigkeiten, mich selbst zu entfalten – nicht weil ich anders war, sondern weil ich nicht wusste, mit meinen Gefühlen und Emotionen umzugehen. Ich könnte dem System die Schuld geben, doch das wäre zu einfach. Anstatt mich mit meinem Körper, meinen Sinnen und Talenten zu beschäftigen, griff ich zu Joints – und damit fängt die ganze Reise auch an. Ich konsumierte alles, denn ich wollte fühlen, erleben und Spaß haben. Ich merkte nicht, dass ich mein Potenzial unterdrücke, und sicherlich war mir nicht klar, dass ich die nächsten 10 Jahre heftig konsumieren würde.

Ich wurde abhängig. Gras, Kokain, Ketamin, Speed, viel feiern, Alkohol, After Parties und falsche Freunde. Je höher der Kick, desto tiefer die Leere. Alles, nur um meiner eigenen Realität nicht ins Gesicht schauen zu müssen. Ich funktionierte, verdiente gut Geld – und war doch ein armes Schwein, denn ich war innerlich leer und einsam und holte mir die Bestätigung im Außen. Laut, im Mittelpunkt, auf der Suche nach Bestätigung von allen Seiten. Ich lebte in Berlin, das machte es nicht besser. Doch so wenig ich die Schule verurteilen möchte, so wenig verurteile ich die Hauptstadt für meine Zeit. Nicht alles war schlecht, vieles war aufregend – aber das Nervensystem und der Körper vergessen nicht. Die Folgen spürte ich noch Jahre später. Genau diese Erfahrungen sind heute unglaublich wertvoll, denn sie helfen mir, dich zu verstehen und dir in deine Kraft zu verhelfen.

Ich war kein Krimineller. Ich war ein Mensch, der sich selbst verloren – und sich aus eigener Kraft wieder zurückgeholt hat.

Wie ich das gemacht habe? Mit Entscheidungen, die ich im letzten Moment noch bewusst getroffen habe, und mit der Überzeugung, dass es nie zu spät ist und man alles schaffen kann, wenn man es wirklich will. Darum ist die Hauptfrage stets: „Willst du Veränderung?" Wenn die Antwort ja ist, lies weiter – denn ich verspreche dir, du bist hier zu 100% richtig. Wenn ich es kann, dann kannst du es auch.

Berlin, ich danke dir. Du hast mein Leben gefickt, doch du hast es mit Liebe gemacht.

2011 habe ich alles hinter mir gelassen. Ein altes Fahrrad, kein Geld, kein Plan. Über sechs Jahre unterwegs. Auf der Straße gibt es kein Versteck. Nur die nackte Realität, jeden Tag. Genau dort habe ich gelernt, was ich heute weitergebe: wie man die innere Unsicherheit aushält, wie man sich dem stellt, wovor man wegläuft, und woher echtes Selbstvertrauen kommt – von innen, wenn du Verantwortung für dein Leben übernimmst. Diese Reise mit dem Fahrrad aus der Garage meines Vaters wurde zur Reise meines Lebens. Ob in Serbien oder Griechenland, in Bulgarien oder Indien, in Nepal oder Bangladesch – ich blieb sauber und lernte mich zum ersten Mal wirklich kennen. Ich bereiste die Welt ohne Geld, kaum vorstellbar, wenn ich heute vom Balkon in Küsnacht auf den See blicke. Was ich hier im Monat an Miete zahle, reichte damals für ein ganzes Jahr. Ich reinigte Toiletten in Gaststätten, half in Restaurants beim Abwaschen – und erlebte zum ersten Mal, dass in mir ein wundervoller Mensch lebte. Ein junger Mann, der die Lust am Leben spürte, ohne sich zu betäuben.

Ich hatte es in meinen Augen geschafft: clean, gesund, die Welt gesehen – und verstanden, dass all meine Limitierungen nur in meinem Kopf existierten. Fast sechs Jahre auf Weltreise, nie mehr als 5–10 Dollar am Tag, keine Versicherung, kein Konto, kein Wohnsitz. Eine Art Obdachloser, befreit von der Abhängigkeit, und mir stand die Welt zu Füßen.

Meine größte Droge war meine eigene Realität – und das stärkste High war die Klarheit, dass ich alles meistern kann.

Meine Energie sprühte aus mir heraus, meine Lebenskraft war auf dem Höhepunkt. Und dann fügte sich alles wie Magie: Eine wunderschöne Frau sprach mich auf einem Boot in Griechenland an. Drei Tage später machte sie mir einen Heiratsantrag. Wir setzten alles auf eine Karte – heiraten und die Welt gemeinsam bereisen. Ich war überzeugt, dass diese Ehe und das Leben als Ehemann und Geschäftsmann in Amsterdam genau das waren, was ich mir immer wünschte. All In, im Außen erfolgreich, eigentlich glücklich – und doch endete es tragisch. Mein Bruder sagte mir mal: „Es kommt immer anders, als du denkst."

Mit der Scheidung brach alles zusammen, aber so richtig. Doch dieses Mal bin ich nicht gerannt – nicht wie damals in Berlin, nicht in den Konsum, nicht in Ablenkung. Ich bin geblieben und habe direkt hingeschaut. Therapien, Retreats, Männer-Runden, Gespräche mit meiner Mama, die ihren Sohn leiden sah.

Meine Vergangenheit ist nicht meine Schwäche. Sie ist der Grund, warum ich verstehe, was in dir vorgeht, wenn alle anderen nur die Fassade sehen.

Ich bin ein Mann, der die Welt gesehen, sein Leben dabei völlig verloren und dann doch wieder in die Hand genommen hat. Mein Körper hat mehr Abgründe und Höhen erlebt, als den meisten Menschen lieb ist. Doch ich bin noch hier – heute stärker, bewusster und mutiger als je zuvor.

Alexandros Tsachouridis in New York
Von der Landstraße in den Helikopter

Aus Heilung
wurde Berufung.

Und dann kam der Punkt, an dem aus meiner eigenen Heilung eine Aufgabe wurde. Ich war mental, emotional und körperlich auf einem neuen Level. Die Scheidung war das Beste, was mir passieren konnte – ich fühlte mich lebendig, bewusst und strahlte eine ganz neue Energie aus.

Ich war gerade in meine neue Wohnung in Griechenland eingezogen, da kam eine E-Mail: „Ich brauch deine Hilfe. Ich habe gesehen, wie du es geschafft hast – durch die Trennung, durch schwere Zeiten. Ich folge dir schon länger auf den sozialen Medien." Diese E-Mail veränderte alles. Für fast vier Jahre würde ich in Mexiko leben, völlig spontan und total unerwartet.

Ein Kunde flog mich nach Mexiko. Ich saß einem Mann gegenüber, der nach außen alles hatte – Erfolg, Geld, Status – und der trotzdem nicht in seiner Kraft war. Ängste, Unsicherheiten, das Gefühl, nicht genug zu sein. Ich kannte diesen Blick. Es war mein eigener, Jahre zuvor. Und ich merkte: Genau hier gehöre ich hin. Ich kenne die Hürden, die er innerlich erlebt, weil ich diese Baustellen selbst durchlebt und gemeistert habe – und darum kenne ich auch die Werkzeuge.

Aus diesem einen Menschen wurden viele. Ich fing an, gezielt mit Männern zu arbeiten, die erfolgreich waren, aber nicht in ihrer Kraft. Die funktionierten, aber nicht lebten. Nicht mit Theorie aus Büchern, sondern mit allem, was ich selbst durchgestanden und überwunden hatte. So entstand High-Impact Mentoring. Es sprach sich herum: Ich wurde nach New York eingeflogen, teilte mein Wissen in Miami und Los Angeles und reiste mit Kunden von Las Vegas über Paris, Frankfurt und Athen bis Monaco. 2011 stieg ich auf ein altes Fahrrad und bereiste die Welt – jetzt flogen mich meine Kunden im Helikopter über New York, um mir ihre Stadt zu zeigen.

Das war kein Beruf. Das, was ich hier im 1:1-Mentoring mache, ist meine Berufung.
Marie Borinski
Somatic Coach Marie Borinski
Diplom Soziale Arbeit · Uni Freiburg
Yoga Alliance International
Nervensystem & Yoga Nidra
Marie Borinski

Deine Limitierungen arbeiten mit mir. Dein Körper findet Frieden mit Marie.

Ich mache diese Arbeit nicht allein. Marie ist als Somatic Coach bei jedem einzelnen Klientenweg an meiner Seite. Jeder Klient, jedes Mal. Wir trafen uns in Mexiko und fühlten sofort, dass unsere Lebensphilosophien im Einklang sind – weil wir die Welt beide hautnah erlebt haben. Wir arbeiten täglich an uns, leben bescheiden am See in Zürich und führen ein bewusstes, gesundes und friedliches Leben.

Während ich in die Tiefe gehe – in Muster, Flucht und Identität – geht Marie in den Körper: ins Nervensystem, in die somatische Regulation und in die Frage, was es wirklich braucht, um sich in sich selbst sicher zu fühlen. Denn dein Körper trägt alles, was dein Kopf sich weigert anzuschauen.

Marie hat einen Abschluss (Diplom) in Sozialer Arbeit der Universität Freiburg und ist seit Jahren als zertifizierte Yoga-Lehrerin (Yoga Alliance International) auf Festivals und Retreats zu Gast. Ihr Schwerpunkt liegt auf Yoga Nidra und Nervensystemarbeit. Alles, was sie lehrt, hat sie selbst gelebt – sie begann mit 8 im Turnverein und teilt heute über 20 Jahre eigene Praxis mit unseren Kunden. Ihre Gabe, den Raum zu halten, ohne zu urteilen, macht sie zu einem essenziellen Partner in der Firma – und in meinem privaten Leben.

Marie Borinski

Zwei Menschen, zwei Disziplinen und ein bewusstes Ziel: dass du wieder klar denkst, ehrlich führst und dich in deinem eigenen Körper wieder zu Hause fühlst.

— Jeder Klient. Jedes Mal.
Alexandros & Marie
Alexandros & Marie High-Impact Mentoring
8700 Zürich

Warum Zürich – und die Business-Welt.

Die Schweizer Kultur lebt von Struktur, Diskretion und Respekt. Marie ist in Zug geboren; wir haben gemeinsam in Mexiko und Südafrika gelebt und beschlossen, näher zu unseren Eltern zu ziehen, die langsam ins Rentenalter kommen. Es ergab sich die Möglichkeit, in Küsnacht zu leben – und wir folgten unserem Herzen und der Klarheit im Verstand: eine Chance, Wurzeln zu schlagen, an einem Ort, an dem wir unsere Werte leben und mit unserer Berufung einen spürbaren Unterschied machen können, weil wir die Sprache fließend sprechen und die Kultur verkörpern.

Mit der Ankunft in Zürich erlebte mein Instagram-Account eine Explosion, viele Videos gingen viral. Die Dinge fügen sich, weil wir uns anpassen und mit Achtsamkeit und Dankbarkeit die Möglichkeit wahrnehmen, als Gast in der Schweiz leben zu dürfen.

„«Sie suchen keine Freunde»: Expat feiert die Schweizer für ihre Reserviertheit"
Tages-Anzeiger

Zürich ist voll von High-Performern, die nach außen funktionieren und nach innen ausbrennen. Die Sucht sieht hier oft nicht nach Gosse aus, sondern nach Businessclass, Luxus-Autos und schönen Uhren am Handgelenk. Es ist der Feierabend-Wein, der zur Flasche wird. Der Ehrgeiz, der zur Flucht wird. Der nächste Deal, der die innere Leere für 24 Stunden betäubt. Ich kenne diesen Bereich gut, dank meiner Kunden in London, New York oder Frankfurt. Ich bringe Wissen aus aller Welt mit und vereine es so bescheiden wie möglich in einer Sprache, die nicht belehrt, sondern inspiriert.

Menschen, die sich von uns angesprochen fühlen, brauchen keinen weiteren Zeigefinger und kein weiteres Seminar über Leadership und Skalierung. Sie sind auf der Suche nach Ruhe und Harmonie. Sie brauchen jemanden, der ihre Welt versteht, ihre Sprache spricht und ihnen die Wahrheit sagt, ohne sie vorzuführen. Mentale Klarheit für Unternehmer ist kein Luxus – in meinen Augen ist sie die Voraussetzung dafür, dass Erfolg nicht zur Falle wird.

"

An der Wall Street dreht sich alles um Zahlen und Kontrolle. Ich hatte das alles – und fühlte mich innerlich taub. Das Mentoring mit Alexandros war ein mentaler Reset. Kein Geschwafel, sondern echt, roh und kraftvoll. Ich bin heute schärfer und fokussierter als je zuvor – im Business und im Leben.

David K.
David K.Portfolio Manager · New York
"

Dein Mentoring war die wertvollste Investition, die ich je in mich selbst gemacht habe. Du sprichst Wahrheiten aus, vor denen andere Angst haben – mit Tiefe, Präsenz und voller Integrität. Es hat nicht nur mich verändert, sondern auch mein Unternehmen.

Freddie Trimble
Freddie TrimbleWildMintCosmetics · London
"

Seine Begleitung war der Durchbruch, nach dem ich gesucht hatte. Unsere gemeinsame Zeit war tiefgründig. Alexandros ist ein außergewöhnlicher Mensch, und ich bin stolz, ihn zu kennen.

Prish Jain
Prish JainTACT Architecture · Toronto
"

Alexandros bringt unglaubliche Lebenserfahrung und eine Perspektive mit, die nur sehr wenige Menschen je erreichen. Charismatisch, direkt und zutiefst menschlich. Er hat Türen in meinem Leben geöffnet, von denen ich nicht wusste, dass es sie gibt.

Joey Azzaro
Joey AzzaroCedar Ridge Capital · New York
Wie wir leben

Kein billiges Dopamin. Ein Leben, das trägt.

Weil unsere Tage gefüllt, echt und sehr intensiv sind, nehmen wir unsere eigene Erdung ernst. Wir stärken uns mental, schützen uns emotional und entspannen den Körper – belasten ihn aber auch bewusst. Das betrachten wir als Wachstum. Wir tun das täglich, um dem hohen Standard gerecht zu werden, den wir an uns selbst stellen.

Für uns heißt das: lange und kurze Spaziergänge in Küsnacht, frische Luft, mit dem Rad fahren, Schwimmen im See, Sauna im Winter, in Ruhe kochen und essen – und auch mal nichts tun. Noch wichtiger: kein billiges Dopamin. Wir trinken Wasser und hin und wieder eine Apfelschorle. Wir verzichten bewusst, denn weniger ist mehr. Wir erschaffen uns täglich ein Leben, das uns sicher und gesund trägt. Genau das, wozu wir auch dich einladen.

Der erste Schritt

Ein vertrauliches Gespräch.

Wenn dich etwas berührt hat, erlaube dir, diesem Gefühl zu folgen. Der erste Schritt ist ein vertrauliches Erstgespräch – ehrlich, ohne Druck, ohne Verpflichtung.

Für einen Platz bewerben
Jetzt bewerben
EN DE